433MHz Kickstarter – zum Laufen bringen

Schon eine ganze Zeit liegt das Pi 433MHz Kickstarter Module bei mir herum. Nun habe ich mich einmal daran gemacht das Teil zum laufen zu bringen.

Die C-Files von der Webseite geladen und auf den Raspberry Pi übertragen. Mit gcc die Files kompliliert:

Da der Hope RFM69 über SPI an den Raspberry Pi angeschlossen ist, erst einmal SPI enablen:

Der erste Versuch über socket die Pollin 433MHz Steckdose zu schalten schlug schon einmal fehl. Erst einmal den systemCode und unitCode herausfinden und im socket.c anpassen.

Funktionen prepareTxDataOn(void) und prepareTxDataOff(void) updaten.

 

Quellen:

https://pi433.de/index.html

 

Raspberry Pi – virtuelle Tastatur für 7”-Display

Always update apt-get:
$ sudo apt-get update

Install matchbox-keyboard:
$ sudo apt-get install matchbox-keyboard

Then, you can open the matchbox-keyboard by enter:
$ matchbox-keyboard

 

Noch ein Shellscript auf den Desktop packen:

 

Quelle:

http://helloraspberrypi.blogspot.de/2017/05/install-virtual-keyboard-on-raspberry.html

https://sourceforge.net/projects/florence/?source=directory

 

Quickstart -v3

Hier mal wieder eine aktuelle Version zum Installieren eines neuen Raspian auf einer frischen SD-Karte.

Alle wesentlichen Installationsanweisungen des Quickstart – v2 sind nach wie vor gültig.

Die zwei wesentlichen und wichtigen Ergänzungen sind:

  1. SSH enable (für Headless)
  2. WIFI Konfiguration (für Headless)

SSH enable

Eine gute Anleitung findet sich in der Zwischenzeit auf raspberry.org selbst.

Ich habe mich dafür entschieden, nach dem flash der SD-Karte auf der Boot Partition SSH zu enablen. Dazu einfach auf der Boot Partition ein File mit dem namen ssh anlegen (ohne Inhalt).

WIKI Konfiguration (Raspbian Stretch)

Um die WIFI Konfiguration schon vorzudefinieren, wird auf die Boot Partition die Datei wpa_supplicant.conf mit folgendem Inhalt kopiert/erstellt:

So schaut nun die Boot Partition aus, bevor die SD-Karte in den Raspi gesteckt wird:

Boot Partition Dateien

Quellen:

WLAN schon vor der Inbetriebnahme konfigurieren

 

7-stellige ID (GC code und User ID)

Ich bin jetzt schon ein paarmal bei Mystery Rätseln über einen 7-stelligen Code gestolpert. Bei beiden handelte es sich um die Darstellung der GC User ID oder der GC ID.

7-stellige CG user ID

Jedem Benutzer wird auch eine 7-stellige ID zugewiesen (neben der GUID).

https://geoclub.de/forum/viewtopic.php?t=53898

Einfach die Zahl in der folgenden URL ersetzen:

http://www.geocaching.com/profile/?id=100000

Wie man sieht kann sie auch nur 6-stellig sein.

7-stellige CG code ID

Die GC Nummer lässt sich auch als 7-stelligen Code darstellen und umrechnen.

http://kryptografie.de/kryptografie/chiffre/gc-code.htm

Beispiel:

1155840 == GC1NJH3

Spiegel und Infoboards

Hier eine Übersicht der Systeme, die ich mir bisher angesehen habe:

  1. DAKboard
    US based, sehr komfortabel, Daten liegen auf fremdem Server, kein https, kaum Hintergrund Informationen, nur web browser notwendig, läuft auf jeder Plattform.
  2. glancr (Mirr.os)
    DE based, sehr komfortabel, Module nachinstallierbar, eigene Erweiterungen möglich, läuft lokal auf dem Raspi.

Shutdown und Reboot Raspberry mit Taster

Heute beim Lesen der C’T 25/2017 stolperte ich über eine Notiz zum shutdown bzw. reboot des Kleincomputers Raspberry Pi mittels eines angeschlossenen Buttons.

So etwas wollte ich schon länger einmal in den Weiten des WWW suchen und bei einmal meiner Boards installieren. So spare ich mir die Suche.

Aktueller Anwendungsfall ist ein Raspi den ich zum Test verschiedener Mirror Display Software benutze. Da er noch lange nicht zu meiner Zufriedenheit im Dauerbetrieb läuft, kann ich mit dem Button ihn Abends bequem herunterfahren.

Original Beschreibung auf Gilyes

https://gilyes.com/pi-shutdown-button/

Original Artikel

Mit einem simplen Taster oder einer Kurzschlussbrücke (Jumper, Kabel) lassen sich Raspberry Pi und Raspi Zero auch ohne Tastatur und Monitor neu starten oder herunterfahren und anschließend wieder einschalten. Für Reboot und Shutdown benötigen Sie dazu das Programm Pi-Shutdown. Das Python-Programm wartet darauf, dass die Pins 5 (GPIO 3) und 6 (Minuspol) gebrückt werden. Werden die Pins für etwa eine Sekunde gebrückt und dann wieder geöffnet, so führt Pi-Shutdown einen Reboot durch.
Lassen Sie den Jumper drei bis fünf Sekunden lang gesteckt und entfernen ihn
dann wieder, schaltet sich der Raspi aus. Dass sich der Raspi ausschaltet, erkennen Sie daran, dass die grüne Aktivitäts-LED mindestens dreimal kurz blinkt.
Die Einrichtung von Pi-Shutdown ist einfach: Laden Sie das Python-Programm
pishutdown.py von GitHub herunter (siehe ct.de/y7ft) und speichern Sie es im Verzeichnis /usr/local/bin auf dem Raspi.
Damit Pi-Shutdown künftig automatisch bei jedem Start des Raspi geladen wird,
kopieren Sie den gleichnamigen Systemd-Job von ct.de/y7ft in das Verzeichnis
/etc/systemd/system und aktivieren Sie ihn mit folgendem Befehl:

Damit Sie nicht erst neu starten müssen, bis Pi-Shutdown läuft, starten Sie es ab-
schließend noch manuell:

Haben Sie den Raspi heruntergefahren, können Sie ihn durch erneutes Kurzschließen der Pins 5 und 6 wieder hochfahren lassen, ohne ihn erst von der Stromversorgung zu trennen. Zusätzliche Software ist dazu nicht nötig.
(mid@ct.de)
Download und Systemd-Job für Pi-Shutdown:

Weiterführende Links

 

 

Raspberry Pi: 1-wire & DS18B20

DS18B20 Prinzip

Bei dem DS18B20 handelt es sich um einen kalibierten Temperatur Sensor. Er wird an einem 1-wire Draht betrieben und kommt somit mit drei Leitungen aus: +3.3V, GND, Data. Er wird in zwei Arten vertrieben: als Bausstein TO-92 Gehäuse (wie ein Transistor) als Outdoor gekapselter Sensor mit Drahtleitung.

DS18B20-TO92
Im TO-92 Gehäuse
DS18B20-WaterProof
Wasserdicht mit Kabel

DS18B20 Anschluss

An den Raspberry wird der DS18B20 wie in der folgenden Abbildung angeschlossen. Das Data Pin (4) kann variieren, muss dann aber im Treiber entsprechend konfiguriert werden.

Anschluss-DS18B20

DS18B20 Software Konfiguration

Als erstes muss der Device Treiber aktiviert werden. Dazu in der Datei /boot/config.txt den folgenden Eintrag ergänzen:

Über den optionalen parameter gpiopin kann auch ein anderer PIN am Raspberry gewählt werden. Danach den Raspberry rebooten!

 

Quellen

Pi Sound

Nachdem mein erster Versuch mit einem Pi3 Bluetooth und einer Bose Soundlink leider nicht besonders erfolgreich war (unveröffentlicher Artikel), hier nun ein zweiter Versuch mit einer USB Soundkarte.

Zum Einsatz kommt ein USB 2.0 Sound Adapter von LogiLink:

logilink-usb-audio-adapter

 

 

 

 

 

Start mit einer frischen Jessie Installation auf einem Pi2 (ohne Wifi&Bluetooth). Als erstes vor dem weiteren Start das System auf den aktuellen Stand gebracht:

Als nächstes den USB Stick anstecken und prüfen ob er erkannt wurde (hier als “C-Media Electronics):

USB Soundkarte im ALSA Mixer als Default Device auswählen. Dazu erst einmal mit alsa -l die Liste der verfügbaren ALSA Geräte ausgeben:

Nun zwei Dinge rekonfigurieren (geht auch über die Oberfläche: Audio Device Settings):

  1. /usr/share/alsa/alsa.conf
  2. /etc/asound.conf  (oder ~/.aoundrc)

Nun ein REBOOT

Nun ein Test mit:

Den AlsaMixer kann man auch von der Kommandozeile aus aufrufen:

 

 

 

 

Quellartikel die geholfen hatten:

 

Packetverwaltung am Raspberry

Schon länger interessiert mich, wie man in nach Paketen suchen kann. Heute habe ich mich einmal auf die Suche begeben und bin natürlich auch fündig geworden.

APT HOWTO auf der DEBIAN Seite.

apt-get

weitere Information zu apt-get konnte ich auf der ubuntu users webpage finden: apt-get. Hier ein paar wichtige Kommandos: