SEAMONKEY / FIREFOX plugin-container.exe

Plugin-container.exe deaktivieren

Der Prozess plugin-container.exe verbraucht auf meinem System permanent ca. 20% CPU Rechenleistung. Leider ist das System auch immer wieder dicht und nicht mehr nutzbar.

Im Web habe ich folgende Anleitung gefunden, die die Auslagerung der plugins in einen eigenen Prozess unterbindet und bei vielen Nutzern geholfen hat.

Der Prozess plugin-container.exe sollte eigentlich dafür sorgen, dass wenn ein Firefox-Addon abstürzt man Firefox trotzdem weiter benutzen kann.

Tja, leider überwiegen bei mir die Nachteile, also habe ich die plugin-container.exe deaktiviert:

Anleitung Plugin-Container.exe abschalten

  • In die Adresszeile about:config eingeben
  • in den Filter dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll oder dom.ipc.plugins.enabled eingeben
  • Doppelklick auf den Eintrag: Wechsel von true auf false.
  • Firefox neu starten
  • Fröhlich weiter arbeiten

Source: http://mrfoo.de/archiv/1143-Plugin-container.exe-deaktivieren.html

Besuchte Links abhaken

Besuchte Links erkennt man an der geänderten Färbung. Wenn Ihnen dies nicht auffallend genug ist, dann heben Sie sie beispielsweise mit einem Häkchen hinter dem Link-Text hervor.

Sie benötigen dazu ein Grafiksymbol im Miniformat von 13 x 13 Bildpunkten. Legen Sie das Bild mit der folgenden CSS-Angabe in den Hintergrund des Hyperlinks:

Mit no-repeat verhindern Sie das Wiederholen der Grafik, und mit den beiden Prozentwerten ordnen Sie die Grafik im entsprechenden Abstand vom linken und oberen Rand an. Schaffen Sie mit der zusätzlichen CSS-Eigenschaft padding-right:15px; den Platz dafür rechts neben dem Beschreibungstext des Links.

Zusätzlichen Pep bekommen die abgehakten  Links, wenn sich das Symbol bei Berührung mit der Maus auch verfärbt. Erstellen Sie dazu eine kolorierte Version des Icons und binden Sie diese über die folgende CSS-Angabe ein:

Wenn Sie die Maus über den Link halten, dann wird die Hintergrundgrafik ausgetauscht. Kombinieren Sie diese Formate wie folgt mit der klassischen Methode, Links farbig und ohne Unterstrich zu gestalten:

Source: COM! 10/2007

CSS: Abgerundete Ecken

CASCADING STYLESHEETS 3
Abgerundete Ecken

Wer die Ecken bei Menüboxen und Infokästen abrunden möchte, muss in der Regel aufwendig mit Tabellen und bunten Grafiken tricksen. Beim neuen, noch nicht verabschiedeten Layoutstandard CSS 3 gelingt der gleiche Effekt deutlich einfacher. Erstellen Sie die Infobox mit der folgenden HTML-Zeile:

<div id=”kasten1″>Inhalt</div>

Formatieren Sie die Infobox anschließend mit dieser CSS-Angabe:

#kastenl {background-color:red; width:250px; height:120px; padding:40px; border-radius:30px; -moz-border-radius:30px; }

Die CSS-Eigenschaft border-radius legt den Radius der abgerundeten Ecken in Pixeln fest. Notieren Sie zusätzlich die Angabe -moz-border-radius mit dem gleichen Wert. So lange der neue CSS-Standard noch nicht verabschiedet ist, unterstützt lediglich Firefox diesen eigenen leicht abgewandelten Formatnamen. Durch die geänderten Ecken kommt der Rand nun jedoch mit dem Inhalt der Box in Konflikt. Halten Sie deshalb mit der Angabe padding einige Pixel Abstand.

Sie brauchen übrigens nicht für jede Ecke die gleiche Krümmung zu verwenden (Bild A). Experimentieren Sie nach dem folgenden Muster mit unterschiedlichen Werten:

border-radius: 50px 20px 90px 20px;
-moz-border-radius: 50px 20px 90px 20px;

Beginnend oben links formatieren Sie mit diesem Befehls-Listing die Ecken im Uhrzeigersinn.

Ob die Operation das gewünschte Ergebnis zeigt, kontrollieren Sie in der aktuellen Firefox-Version. Browser wie der Internet Explorer 6, die dieses Format noch nicht unterstützen, präsentieren die Beispielbox weiterhin mit spitzen Ecken.

CSS Runde Ecken

CSS 3 in Aktion: Gestalten Sie individuelle Infokästen mit abgerundeten Ecken (Bild A)

Source: COM! 11/2006

Symbole bei Links mit CSS

CASCADING STYLESHEETS 3
Symbole für Text-Links

Oft sind Links auf andere Websites mit kleinen Symbolen gekennzeichnet. So erkennen die Besucher sofort, ob beim nächsten Mausklick eine externe Seite oder beispielsweise ein PDF-Dokument erscheint. Dieser Service ist arbeitsaufwendig, wenn Sie sämtliche Grafiken von Hand in Ihre Seiten einfügen.

Es geht auch einfacher: Nutzen Sie eine Formatierung des neuen, aber noch nicht verabschiedeten Standards CSS 3.

Ein einziger Befehl genügt, um externe Links einheitlich hervorzuheben:

a[href = “http”]:before {
content:url(extern.gif);
margin-right:5px; }

Sie formatieren damit alle Links, deren Parameter href mit http beginnt. Die Grafik extern.gif wird jedem dieser Links mit einem Abstand von fünf Pixel vorangestellt (Bild A).

Für PDF-Dateien eignet sich folgendes Format:

a[href = “.pdf”]:before {
content:url(‘pdf.gif’);
margin-right:5px; }

Damit prüfen Sie, ob die Zeichenkette bei href auf .pdf endet. Bei Firefox funktionieren diese Attributselektoren bereits problemlos. Und auch der Internet Explorer 7 wird sie unterstützen.

Symbole für Links (css)

CSS 3: Wenige Code-Zeilen reichen aus, um externe Links mit Symbolen zu kennzeichnen (Bild A)

Source: COM! 8/2006

Javascript Textbox dynamisch verändern

JAVASCRIPT
Dynamische Textfeldgröße

Mehrzeilige Formularfelder dienen dazu, dass die Surfer Nachrichten, Kommentare oder Anmerkungen eingeben. In den kleinen Feldern ist jedoch fast immer nur ein kurzer Text vollständig zu sehen. Wer mehr eingeben möchte, muss scrollen.

Wenn Sie Besuchern mehr Komfort bieten wollen, dann versehen Sie die Felder mit kleinen Pfeiltasten, über die sie die Größe selbst individuell und vor allem dynamisch einstellen (Bild D).

So geht’s: Benennen Sie das Textfeld nach dem folgenden Muster mit dem id-Parameter:

<textarea • cols=” 50″ • rows=” 5″ • id=”meinung”></textarea>

Fügen Sie unterhalb des Feldes mit folgenden Zeilen zwei Mini-Symbole ein:

<a • href=” # ” • onClick=”weniger()”><img • src=”up.gif” • width=”16″ • height=”16″ • border=”0″></a>
<a • href=” # ” • onClick=”mehr()”><img • src=”dcnqn.gif” • width=”16″ • height=”16″ • border=”0″></a>

Die Grafik „up.gif” zeigt einen nach oben weisenden Pfeil, die Grafik „down.gif” einen nach unten gerichteten. Klicken die Besucher auf „up.gif”, so wird die Funktion weniger() aufgerufen, klicken sie auf „down.gif”, so startet die Routine mehr(). Schreiben Sie die folgenden Skriptzeilen in den <head>-Bereich der Seite:

script • type=”text/javascript”>
<!–
function•mehr(){
document.getElementById(“meinung”).rows • += • 5;
}
function.weniger(){
if•(document.getElementById(“meinung”).rows • > • 5) •  document.getElementById(“meinung”).rows • -= • 5;
}

Javascript Textbox

Komfortables Textfeld: Ihre Besucher passen bei Bedarf die Größe von mehrzeiligen Textfeldern einfach selbst an (Bild D)

Source: COM! 6/2006

Source für ICONs: www.interfacelift.com

Google Site Search

GOOGLE
Suche für die Website

Mit Google richten Sie eine komfortable Suchfunktion für die eigene Website ein. Sie finden den Service Site Search unter www.google.com/cse/. Voraussetzung ist, dass Ihre Webseiten bereits im Katalog des Suchdienstes erfasst sind.

So richten Sie die Suchfunktion ein: Registrieren Sie sich auf den englischsprachigen Seiten von Site Search über den Link „Customize Google for your site”. Tragen Sie im folgenden Schritt unter „Customizable Google Free Web Search plus SiteSearch” die Webadresse Ihrer Homepage ein. Bestätigen Sie diesen Schritt mit einem Klick auf „Continue”. Ein neues Fenster erscheint. Hier lässt sich das Layout der Ergebnisseiten anpassen. Wählen Sie für Text, Links und Hintergrund die Farben Ihrer Website.

Geben Sie anschließend Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort ein. Mit diesen Daten erhalten Sie später Zugang zum Administrationsbereich. Übernehmen Sie im letzten Schritt die HTMLZeilen für das Suchfeld in den Quelltext Ihrer Webseite. Ersetzen Sie dabei das Wort „Search” durch Suche.

Über das neue Suchformular haben Ihre Besucher nun zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder sie durchsuchen lediglich Ihre Website oder das komplette Web (Bild A).

Möchten Sie nachträglich Änderungen am Layout der Google-Suche vornehmen, melden Sie sich unter dem oben genannten URL mit Ihren Zugangsdaten an.

Einen Nachteil müssen Sie allerdings in Kauf nehmen: Der Google-Index ist nicht tagesaktuell. Fügen Sie neue Informationen auf Ihren Seiten ein, so dauert es zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen, bis diese von den Robots erfasst werden.

Google Site Search

PictureSuchfunktion: Fügen Sie mit Google Site Search eine Suchbox auf Ihrer Homepage ein (Bild A)

Source: COM! 2/2006